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GPGE e.V.
Juliane Ziese

Chausseestraße 128-129
10115 Berlin

Telefon: 030 / 27 58 23 45
Fax: 03222 / 24 55 839

E-Mail: info@gpge.de

Telefonische Erreichbarkeit:
Dienstag-Freitag von 09.00-14.00 Uhr

Und so finden Sie zu uns (Vorderhaus, 4. OG, links).

128 Chausseestraße
Berlin, Berlin, 10115
Germany

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Über Uns

Die Gesellschaft für Pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung (GPGE) setzt sich für den Fortschritt in der Diagnostik, Therapie und Grundlagenforschung der Krankheiten des Magen-Darm-Traktes und seiner Anhangsorgane im Kindes- und Jugendalter sowie für die Förderung von Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Ernährung ein. Sie will die auf diesen Gebieten tätigen Ärzte zusammenführen und durch enge Zusammenarbeit, Erfahrungs- und Meinungsaustausch die Weiterentwicklung dieses Fachgebietes innerhalb der Pädiatrie fördern. Darüber hinaus sollen die wissenschaftlichen und klinischen Erkenntnisse der pädiatrischen Gastroenterologie und Ernährung für die gesamte Medizin, insbesondere aber für die Kinder- und Jugendmedizin in Klinik und Praxis nutzbar gemacht werden.
Schon vor der Umsetzung durch die Bundesärztekammer hat die GPGE ein Ausbildungsprogramm, das zur persönlichen Zertifizierung als pädiatrische/r Gastroenterologin/Gastroenterologe führt, entwickelt. Die Erlangung dieser Zertifizierung ist ein „Qualitätssiegel“, das weiterhin hohe Attraktivität besitzt. In Ergänzung dazu gibt es außerdem GPGE-Ausbildungszentren an Kliniken, die sich dadurch auszeichnen, dass hier besondere Expertise auf dem Gebiet der pädiatrischen Gastroenterologie besteht und die Weiterbildung einen hohen Stellenwert besitzt.

Die GPGE zählt 463 Mitglieder. (Stand: Mai 2016)

VORSTAND

1. Vorsitzender    Dr. Stephan Buderus St. Marienhospital Bonn paediatrie@marien-hospital-bonn.de

1. Vorsitzender    Dr. Stephan Buderus
St. Marienhospital Bonn
paediatrie@marien-hospital-bonn.de

Schatzmeister     Prof. Dr. Philip Bufler Kinderklinik und Kinderpoliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital philip.bufler@med.uni-muenchen.de

Schatzmeister     Prof. Dr. Philip Bufler
Kinderklinik und Kinderpoliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital
philip.bufler@med.uni-muenchen.de

2. Vorsitzender     Dr. Martin Claßen Klinikum Links der Weser     martin.classen@klinikum-bremen-ldw.de

2. Vorsitzender     Dr. Martin Claßen
Klinikum Links der Weser    
martin.classen@klinikum-bremen-ldw.de



BISHERIGE VORSTÄNDE

ERSTE VORSITZENDE:
2009 - 2013  M. MELTER
2007 - 2009  S. KOLETZKO
2003 - 2007  K.-P. ZIMMER
1999 - 2003  B. RODECK
1998 - 1999  W. NÜTZENADEL
1996 - 1997  M. TEUFEL
1993 - 1995J. DEUTSCH
1991 - 1993  M. BURDELSKI
1989 - 1991  M. BECKER
1987 - 1989 D. H. SHMERLING
1985 - 1987 K. H. NIESSEN

ZWEITE VORSITZENDE:
2009 - 2013  S. BUDERUS
2007 - 2009  M. MELTER
2003 - 2007  S. KOLETZKO
1999 - 2003  K.-P. ZIMMER
1998 - 1999  B. RODECK
1996 - 1997  W. NÜTZENADEL
1993 - 1995  M. TEUFEL
1991 - 1993  J. DEUTSCH
1989 - 1991  M. BURDELSKI
1987 - 1989  M. BECKER
1985 - 1987  D. H. SHMERLING

Schatzmeister:
2001 - 2009  T. Lang
1993 - 2001  S. Wirth
1985 - 1993  M. Teufel


BEIRÄTE

Prof. Dr. Rolf Behrens Zertifizierungsbeauftragter der GPGE rolf.behrens@gpge.de

Prof. Dr. Rolf Behrens
Zertifizierungsbeauftragter der GPGE
rolf.behrens@gpge.de

Prof. Dr. Thomas Müller Beiratsmitglied für wissenschaftliche Studien und Forschungspreise Universitätsklinik für Pädiatrie I Medizinische Universität Innsbruck thomas.mueller@tirol-kliniken.at

Prof. Dr. Thomas Müller
Beiratsmitglied für wissenschaftliche Studien und Forschungspreise
Universitätsklinik für Pädiatrie I Medizinische Universität Innsbruck
thomas.mueller@tirol-kliniken.at

PD Dr. Anjona Schmidt-Choudhury Beiratsmitglied für Leitlinien Kinderklinik für Kinder- und Jugendmedizin St. Joseph-Hospital a.schmidt-choudhury@klinikum-bochum.de

PD Dr. Anjona Schmidt-Choudhury
Beiratsmitglied für Leitlinien
Kinderklinik für Kinder- und Jugendmedizin St. Joseph-Hospital
a.schmidt-choudhury@klinikum-bochum.de

Dr. Axel Enninger Beiratsmitglied für Öffentlichkeitsarbeit Olgahospital und Frauenklinik Klinikum Stuttgart   a.enninger@klinikum-stuttgart.de

Dr. Axel Enninger
Beiratsmitglied für Öffentlichkeitsarbeit
Olgahospital und Frauenklinik Klinikum Stuttgart  
a.enninger@klinikum-stuttgart.de

Dr. Simone Kathemann Beiratsmitglied für Nachwuchs und Arzneimittel Universitätsklinikum Essen - Klinik für Kinderheilkunde II Simone.Kathemann@uk-essen.de

Dr. Simone Kathemann
Beiratsmitglied für Nachwuchs und Arzneimittel
Universitätsklinikum Essen - Klinik für Kinderheilkunde II
Simone.Kathemann@uk-essen.de

Univ.-Prof. Dr. Michael Melter GPGE-Vertreter in wissenschaftlichen Fachgesellschaften Kinder-Uni-Klinik Ostbayern (KUNO) - Universitätsklinikum Regensburg kinderundjugendmedizin@klinik.uni-regensburg.de

Univ.-Prof. Dr. Michael Melter
GPGE-Vertreter in wissenschaftlichen Fachgesellschaften
Kinder-Uni-Klinik Ostbayern (KUNO) - Universitätsklinikum Regensburg
kinderundjugendmedizin@klinik.uni-regensburg.de

Geschäftsstelle

GPGE e.V.
Juliane Ziese
Chausseestraße 128-129
10115 Berlin

Telefon: 030 / 27 58 23 45
Fax: 03222 / 24 55 839

E-Mail: info@gpge.de

Telefonische Erreichbarkeit:
Dienstag-Freitag von 09.00-14.00 Uhr

Und so finden Sie zu uns (Vorderhaus, 4. OG, links).

Welche Vorteile hat die GPGE-Mitgliedschaft

Mit der Mitgliedschaft unterstützen Sie die Aktivitäten der Gesellschaft für Pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung (GPGE) als deutschsprachige Fachgesellschaft bzw. deutschen Berufsverband. Gemeinsam mit Gleichgesinnten können Sie in verschiedenen Arbeitsgemeinschaften (z.B. CEDATA, pLTX) mitarbeiten sowie bei der Leitlinienerstellung mitwirken. Die GPGE veranstaltet eine ganze Reihe von interessanten und lehrreichen wissenschaftlichen Fortbildungen. Als Mitglied nehmen Sie zum reduzierten Beitrag an der GPGE-Jahrestagung (Schwerpunkt Wissenschaft, aber immer auch mit Fortbildungskurs), dem Heiner-Brunner-Seminar (Fortbildungsseminar, auch mit interaktiven Fallbesprechungen) sowie bei NutriPäd (2-teiliges Spezialseminar zur Ernährungsmedizin) teil; die Mitgliedschaft hat sich bei Teilnahme an zwei Veranstaltungen bereits amortisiert. Auf den Veranstaltungen lernen Sie in „zwangloser Umgebung“ Kolleginnen und Kollegen verschiedener Altersklassen und mit ganz unterschiedlicher Erfahrung kennen – „vom Anfänger bis zum Professor“. Sie werden Teil des kollegialen Netzwerkes der GPGE, auf das viele auch in der täglichen Praxis zugreifen. Weitere Vorteile der Mitgliedschaft sind neben dem Zugriff auf den internen Bereich der Homepage bzw. die Aufnahme in den E-Mail-Verteiler die Möglichkeit der Bewerbung um das ESPGHAN-Reisestipendium und den GPGE-Wissenschaftspreis. Stellenanzeigen werden für GPGE-Mitglieder kostenlos veröffentlicht. Die GPGE-Mitgliedschaft ist Voraussetzung für die Zertifizierung zum GPGE-Kindergastroenterologen (m/w) bzw. als GPGE-Weiterbildungszentrum.

Neben der ordentlichen Mitgliedschaft (75 €/Jahr für die ersten drei Jahre für Ärztinnen/Ärzte, dann 100 €/Jahr) bieten wir ab diesem Jahr die Schnuppermitgliedschaft (75 €/Jahr für max. 2 Jahre) an, für die kein Empfehlungsschreiben eines GPGE-Mitglieds notwendig ist. Die Schnuppermitgliedschaft beinhaltet die Teilnahme zum reduzierten Beitrag bei der GPGE-Jahrestagung und dem Heiner-Brunner-Seminar, den Zugriff auf den internen Bereich der Homepage sowie die Aufnahme in den E-Mail-Verteiler der Geschäftsstelle. Den Antrag auf Mitgliedschaft finden Sie unter Fachliches > Anträge.

Mitgliederentwicklung 1985-2016


Gründungsgeschichte
der Arbeitsgemeinschaft Kindergastroenterologie und der GPGE

(Braun; aus der Festschrift zum 10-jährigen Bestehen)

Im Sommer 1974 wandten sich Eltern meiner Zöliakiekinder aus Stuttgart an mich mit der Bitte, sie bei der Gründung einer Elternvereinigung zu beraten, was ich für hilfreich und notwendig hielt. Die Bemühungen der Eltern führten am 29.10.1974 am Olgahospital Stuttgart zur Gründung der Deutschen Zöliakie-Gesellschaft. Zu dieser Gründungsversammlung hatte ich David Shmerling eingeladen, der zusammen mit einer zöliakiekranken Mutter und deren zöliakiekrankem Kind aus Zürich anreiste, was für die Versammlung ein anschauliches Erlebnis war, ganz abgesehen von Davids „Geburtshilfe", die sich auch hier wieder aufs Beste bewährte.
Unsere 3. Tagung fand 1976 in Einsiedeln/Schweiz statt, organisiert durch David Shmerling / Zürich. Die Themen waren: 1. Belastungen bei Zöliakie (Berichte über diesbezügliche Erfahrungen aus verschiedenen Zentren) und 2. der Vorschlag zum Aufbau einer prospektiven kooperativen Mb. Crohn-Studie bei Kindern. Nach Vorbesprechungen zwischen D. H. Shmerling, H. Brunner und S. W. Bender wurde Prof. Goebell, Ulm, der zur Zeit eine kooperative Crohn-Studie bei Erwachsenen koordinierte, nach Einsiedeln eingeladen, um uns dieses Vorhaben vorzustellen. S. Bender hatte sich bereit erklärt, eine solche Studie bei Kindern zu koordinieren.
Die Ergebnisse des ersten Themas (Belastungen bei Zöliakie) wurden zusammengefasst und den Teilnehmern zugestellt.
Nach dem Vortrag von Herrn Goebell und einer ausführlichen Diskussion wurde beschlossen, eine "Arbeitsgruppe Mb. Crohn bei Kindern" ins Leben zu rufen und S. Bender als Koordinator gewählt. Diese Arbeitsgruppe gestaltete ihre Aktivitäten in der Folge selbständig, organisierte mehrere Arbeitstagungen und Symposien und wurde ab 1979 von der Stiftung VOLKSWAGENWERK für die Dauer von 5 Jahren großzügig gefördert. Im Rahmen dieser Arbeitsgruppe wurden u.a. Erstsymptome evaluiert und erarbeitet. Die Ergebnisse dieser Studie wurden teilweise publiziert. 1980 und 1983 fiel die Tagung aus organisatorischen Gründen aus.
Auf der 9. Tagung unserer Arbeitsgruppe 1984 in Ising entschlossen wir uns aus mancherlei Gründen für die Gründung eines eingetragenen, gemeinnützigen Vereins, der auf der 10. Tagung 1985 in Ising als "Gesellschaft für Pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung e.V." ins Leben gerufen wurde. Wir wählten zum 1. Vorsitzenden Karl-Heinz Niessen, Tübingen, zum 2. Vorsitzenden David Shmerling, Zürich, und zum Schatzmeister Manfred Teufel, Tübingen. Aus unserer Arbeitsgruppe/Gesellschaft gingen u.a. die in diesem Heft erwähnten Publikationen, Studien und Arbeitsgruppen hervor. Zusammenfassend kann ich feststellen: Der "Geist von Ising", wie ihn Walter Nützenadel nachhaltig und wirkungsvoll beschwört, bestimmte bisher unsere gemeinsamen Bemühungen immer wieder in individuell unterschiedlicher Form, auch anderen Ortes. Das heißt Vertrauen und menschlich-freundschaftliche Beziehungen sind die Grundlage unserer Zusammenarbeit in Wissenschaft, Klinik und Praxis.
Dieser Geist hat es auch zustande gebracht, nach der Wende einen guten gemeinsamen Weg zu finden, und ich bin ganz sicher, so wird auch der weitere Weg unserer Gesellschaft gelingen.
Unsere ursprüngliche Intention, junge engagierte Kolleginnen und Kollegen zur Vorstellung und Diskussion ihrer Arbeiten und dann schließlich auch zu Mitarbeit und Mitgliedschaft anzuregen, ist bis heute auf guten Boden gefallen.

Es nahmen teil:
Becker, Bonn
Bender, Frankfurt
Braun, Pforzheim
Brunner, Stuttgart
Burdelski, Hannover
Cremer, Heilbronn
Dill, Stuttgart
Dollinger, Ulm
Emons, Bonn

Niessen, Tübingen
Posselt, Frankfurt
Schmidt, Tübingen
Shmerling, Zürich
Stolley, Dortmund
Tinschmann, Düsseldorf
Völker, Bern
Zenkl, Stuttgart

Feist, Heidelberg
Granditsch, Wien
Grosse, Erlangen
Grüttner, Hamburg
Harms, München
Lentze, München
Lücking, Hannover
Münchenberg, Pforzheim

German SPEAKING Society for Pediatric Gastroenterology and Nutrition

The German Society for Pediatric Gastroenterology and Nutrition (GPGE e.V.) represents most of the pediatric gastroenterologist in the German speaking regions of Europe and has grown to more than 400 members in Germany, Austria, Switzerland, Northern Italy and some members scattered in the United Kingdom, The Netherlands and Luxemburg.
Like many medical societies, the GPGE also started as an informal group of pediatricians with special interest in gastroenterology. The first meeting was in 1972. The official formation of the GPGE took place in 1985 with 49 members at its inception. The inauguration was celebrated in a typical German “Gasthaus” in Ising, Bavaria. This “Spirit of Ising” is something often referred to and it still holds true today – meaning: meeting with colleagues and friends, discussing medical and scientific issues in a friendly and stimulating atmosphere.
Cooperation and later on integration of the colleagues from the former GDR (who were organized in a working group) occurred in the year 1990 after German reunification.
The GPGE board consists of a president (elected for 2 years, with option for another 2 years), one vice-president and a treasurer and advisory council members who are assigned specific topics. The GPGE office in Berlin has one part-time employee.
During the last 30 years, the society grew not only in membership, but also in activities and prizes sponsored by the GPGE: Poster prizes, prizes for the best oral presentation at the annual meetings as well as scientific prizes (i.e. Paul-Caspar-Tyrell prize for topics related to liver diseases, Ursula-Wachtel prize for topics related to nutrition, a GPGE Wissenschaftspreis for scientific work and oral presentation).
In close accordance with the ESPGHAN syllabus, the GPGE developed a catalogue of knowledge and technical skills for pediatric gastroenterologists. Thus, in 2003, the GPGE awarded the first pediatric gastroenterologists their certificates. A few years later the official board of physicians in Germany recognized the field of pediatric gastroenterology as an area of specialization and integrated the criteria for training into their system. Additionally, the German board of physicians created a ped GI-certificate for those with a medical degree in pediatrics; this certificate can be obtained with an extra 18months of training in pediatric gastroenterology. The Swiss medical society has created a 3 year curriculum for pediatric GI training, with a state certification in pediatrics gastroenterology (FMH). The Austrian board of physicians did not follow this development and therefore the GPGE-certificate remains the most important proof of ped-GI competence in Austria. The GPGE has also defined criteria (a combination of structural and specific items) for institutions that qualify them as a “Center for Pediatric Gastroenterology”. These Centers can be identified on the GPGE-map (cf. our homepage).
Parts of our scientific activities include a network for study organization, and recruitment. However, the focus of the GPGE has been on planning, inaugurating and continuing work on the registry for pediatric inflammatory bowel disease (CEDATA-GPGE®), which includes prospective studies of certain aspects of IBD-diagnostics and treatment.
The GPGE schedules three major activities per year: an annual scientific meeting of 2 ½ days, another day for a postgraduate course, and 2 days for a postgraduate course for younger staff. This latter event is named the “Heiner-Brunner-Seminar” after one of the founders of GPGE. A second annual offering is a course with concentration on nutritional issues, so-called “Nutriped”. It encompasses a 2-year curriculum.
From the outset, guidelines and position papers on constipation and a guideline on acute gastroenteritis were established. As a result, the GPGE is now involved in all major directives dealing with pediatric gastroenterology, hepatology and nutrition, some in cooperation with adult gastroenterologists. The GPGE finds itself actively engaged in ESPGHAN with GPGE members participating in several working groups and Prof. Berthold Koletzko and Prof. Michael J. Lentze as former ESPGHAN presidents.
The GPGE homepage (www.gpge.de) was started in 1998, giving access to information for physicians and patients. Our map, showing all pediatric gastroenterologists who are currently accredited by the GPGE, will remain prominently centered also on our new landing page.