Ansprechpartner:

GPGE e.V.
Sascha Hach

Chausseestraße 128-129
10115 Berlin

Telefon: +49 30 / 27 58 23 45
Fax: +49 3222 / 24 55 839

E-Mail: info@gpge.de

Telefonische Erreichbarkeit:
Dienstag-Freitag von 13:00-18:00 Uhr

 

Und so finden Sie zu uns (Vorderhaus, 4. OG, links).

128 Chausseestraße
Berlin, Berlin, 10115
Germany

030 / 2758 23 45

Aktuelles

Bundesregierung und Fachgesellschaften geben Auskunft über Entwöhnung von Kindern nach Sondenernährung

GPGE-Geschäftsstelle

Die Bundesregierung beantwortete im August mithilfe der fachlichen Expertise der GPGE e.V. eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zur Entwöhnung von Kindern bei Sondenernährung.

Wenn Kinder über eine Sonde ernährt werden, liegt in der Regel eine komplexe Erkrankung vor, die verschiedene Bereiche der Kinder- und Jugendmedizin, insbesondere die pädiatrsiche Gastroenterologie, betreffen kann. Die Ursachen für den Einsatz von Sonden sind vielfältig und reichen von gestörtem Ess- und Fütterverhalten bis hin zur schweren cerebral bedingten Schluckstörung.

In der Neonatologie gehört die Sondenernährung zu den Standardverfahren bei unreifen Frühgeborenen mit einer Schwangerschaftsdauer von weniger als 34 Wochen und bei Neugeborenen, die mit Infektionen oder anderen Problemen stationär behandelt werden. Der Antwort auf die Kleine Anfrage zufolge betrifft dies deutschlandweit rund 50.000 Kinder pro Jahr.

In fast allen Fällen werden die Kinder von der Sonde entwöhnt, bevor sie die Klinik verlassen. In seltenen Fällen können Kinder mit Stoffwechselstörungen, schwerer Herzinsuffizienz oder cerebral bedingter Schluckstörung jedoch auch mit Sonde nach Hause entlassen werden.

Die ausführliche Antwort auf die Kleine Anfrage finden Sie hier.

Schmerzen beim großen Geschäft

GPGE-Geschäftsstelle

Wenn Kinder unter chronischer Verstopfung leiden, sollten Eltern frühzeitig einen Kindergastroenterologen aufsuchen und die kindgerechte Therapie einleiten. Wie durch eine frühzeitige Behandlung eine Chronifizierung im Erwachsenenalter verhindert werden kann und weitere Tipps zur gesunden Ernährung und guten Verdauung erläutern Dr. Stephan Buderus und Dr. Axel Enninger in einem Artikel der Lübecker Nachrichten vom 16.02.2018.

Hartes Geschäft

GPGE-Geschäftsstelle

Wieder nix drin im Töpfchen! Wenn Kindern die Verdauung Probleme bereitet,kommt es auf die richtige Hilfe an. Was Eltern über Verstopfung wissen sollten, können Sie im neuen Artikel von Barbara Weichs zum Thema in der Zeitschaft Baby und Familie vom Januar 2018 lesen.

Wie wichtig ist das tägliche Glas Milch?

GPGE-Geschäftsstelle

Trinken Kinder pflanzliche Produkte wie Soja- oder Hafermilch statt Kuhmilch, leidet einer neuen Studie zufolge ihr Wachstum darunter. Zugleich denken viele noch immer, dass Milch dem Menschen schadet. (Stuttgarter Zeitung, 14. Juni 2017)
Und hier gelangen Sie zum Artikel.

Wahl von Frau Univ.-Prof. Dr. A. Hauer zum Mitglied des ESPGHAN Council

GPGE-Geschäftsstelle

Das ESPGHAN Council ist das Steuerungsgremium der ESPGHAN, in das insgesamt 13 Mitglieder mit herausragender Erfahrung und internationaler Reputation gewählt werden. Man kann sich dafür nicht bewerben, sondern muss nominiert und von mehreren Mitgliedern empfohlen werden.
GPGE-Mitglied und Leiterin der Österreichischen AG Pädiatrische Gastroenterologie, Hepatologie und Ernährung, Frau Univ.-Prof. Dr. Almuth Hauer, wurde für die Wahl nominiert und schließlich auch zum Council Mitglied gewählt. Wir gratulieren und wünschen viel Erfolg und Freude bei den anstehenden Aufgaben!

Studie: Zöliakie-Versorgung von Kindern und Erwachsenen

GPGE-Geschäftsstelle

Mit dem Ziel, die Zöliakie-Versorgung in Zentraleuropa zu verbessern, wurde das Projekt „Focus IN Celiac Disease“ (Focus in CD) ins Leben gerufen. Neben Slowenien, Italien, Ungarn und Kroatien ist auch Deutschland durch die Abteilung für Gastroenterologie am Dr. von Hauner‘sche Kinderspital unter Leitung von Prof. Sibylle Koletzko vertreten. Ein Teilaspekt dieses innovativen Projekts ist die Erhebung des Status quo der Zöliakie-Versorgung bei Kindern und Erwachsenen. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sollen unter anderem in die Entwicklung von e-learning Programmen für Ärzte und Patienten einfließen.
Deshalb möchten wir Sie um Ihre Mitarbeit bitten und zur Teilnahme an den beiden folgenden Online-Umfragen einladen:
Umfrage 1 – Erhebung des aktuellen Kenntnisstandes zur Zöliakie
Umfrage 2 – Management (Diagnostik und Therapie) bei Zöliakie
Weitere Informationen zu Focus in CD finden Sie hier.