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Preise

GPGE-Wissenschaftspreis 2018

Die GPGE schreibt erneut ihren Wissenschaftspreis aus, der nun zum fünften Mal vergeben wird, diesmal auf der GPGE-Jahrestagung (18.-21.04.2018) in Freiburg. Der Preis wird mit 2.500,- € dotiert.
Bewerben kann sich jedes GPGE-Mitglied, das entweder Erst-, Letzt- oder korrespondierende/r Autor/in der eingereichten Arbeit ist. Die eingereichte Arbeit muss in den Jahren 2016 oder 2017 gedruckt oder zur Publikation akzeptiert worden sein. Es dürfen keine Arbeiten eingereicht werden, die bereits am GPGE-Wissenschaftspreis teilgenommen haben. Weiterhin muss in den Bewerbungsunterlagen benannt werden, wer die Arbeit, sollte sie in die Vorauswahl kommen, vor dem Publikum vorstellen wird. Der Preis/das Preisgeld erhält die/der Vortragende. Alle eingereichten Arbeiten werden einem wissenschaftlichen Gremium vorgelegt, das die besten 3 Beiträge auswählt. Dieses Gremium besteht aus dem GPGE-Vorstand, der/dem Beirätin/Beirat der GPGE für wissenschaftliche Studien und Forschungspreise und einer fünften Person, die jedes Jahr neu benannt wird.
Die Arbeiten müssen bis zum 16.02.2018 bei der GPGE-Geschäftsstelle als Mail-Anhang im PDF-Format eingereicht werden: info@gpge.de
Ab 16.03.2018 werden die 3 vom wissenschaftlichen Gremium ausgewählten Beiträge über die GPGE-Homepage und über die Kongress-Homepage abrufbar sein, so dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der GPGE-Jahrestagung und somit des geplanten Vortragswettbewerbs darauf Zugriff haben und sich bereits im Vorfeld informieren können.
Am 21. April 2018 werden die drei Bewerber/innen auf einer eigenen Veranstaltung im Rahmen der GPGE-Jahrestagung ihre Arbeiten vorstellen. Das Publikum wird aufgefordert, den besten Vortrag auszuwählen. Aus den Abstimmungsergebnissen des Gremiums und des Publikums ergibt sich die Gesamtbewertung, wobei bei gleicher Gewichtung zweier Arbeiten die des Gremiums Vorrang hat. Das Ergebnis und die Preisträger/innen werden ebenfalls am 21. April im Rahmen der Abschlussveranstaltung bekannt gegeben und geehrt.
Werden nicht mindestens zwei Arbeiten eingereicht, kann die Verleihung ausgesetzt werden. Der/die Bewerber/in erhält dann aber die Möglichkeit, sich mit derselben Arbeit im Jahr darauf erneut zu bewerben.
Wichtig: Bewerber/innen mögen bitte einplanen, an der Jahrestagung in Freiburg teilzunehmen! Die 3 Bewerber/innen, die vom wissenschaftlichen Gremium ausgewählt werden, bekommen ihre Reisekosten zur Jahrestagung auf Wunsch erstattet (es wird darum gebeten, bei den zu erstattenden Reisekosten, immer die kostengünstigste Variante eines Bahn- und/oder Flugtickets zu wählen).

Preisträger des GPGE-Wissenschaftspreises 2017 ist:

Univ.-Prof. Dr. Stephan Gehring (Mainz)

Univ.-Prof. Dr. Stephan Gehring (Mainz)

mit seiner Arbeit "Gut microbiota differs between children with Inflammatory Bowel Disease and healthy siblings in taxonomic and functional composition – a metagenomic analysis". Vorgestellt wurde die Arbeit auf der GPGE-Jahrestagung in Alpbach durch Frau Rebecca Knoll, die die eingereichte Publikation im Rahmen ihrer medizinischen Doktorarbeit in Kooperation mit dem EMBL
Heidelberg erstellt hat und sich darüber hinaus mit dem dargestellten Thema ausführlich und engagiert beschäftigt.

POSTER-PREIS der GPGE 2018

Der Posterpreis der Gesellschaft für Pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung e.V. wird als Anerkennung für das beste Poster im Rahmen der 33. GPGE-Jahrestagung in Freiburg im Breisgau verliehen und ist mit 500,- € dotiert. Über die Vergabe des Preises entscheidet eine unabhängige Jury, die sich aus Expertinnen und Experten zusammensetzt.

Preisträgerin des Poster-Preises 2017 ist:
Frau Dr. Angeliki Pappas aus Aachen für Ihr Poster "Subpopulatiuonsanalyse von peripheren Blutzellen des Immunsystems bei pädiatrischen CED".

VORTRAGS-PREIS der GPGE 2018

Der Vortragspreis der Gesellschaft für Pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung e.V. wird als Anerkennung für einen herausragenden wissenschaftlichen Beitrag im Rahmen der 33. GPGE-Jahrestagung in Freiburg im Breisgau verliehen und ist mit 500,- € dotiert. Über die Vergabe des Preises entscheidet eine unabhängige Jury, die sich aus Expertinnen und Experten zusammensetzt.

Preisträgerin des Vortrags-Preises 2017:
Frau Maren Ludwig aus München für ihren Vortrag "Funktionelle und genetische Analyse der intestinalen "Glukosetransporter" GLUT5 und GLUT7 ".

GPGE-Best Paper Preis 2018

Der Preis wird für jene Originalarbeit vergeben, die im Jahr 2016 oder 2017 in der Zeitschrift mit dem höchsten Impactfaktor (IF) publiziert worden ist (nicht epub ahead of print). Dabei ist der rezenteste verfügbare IF für das entsprechende Journal ausschlaggebend. Die eingereichte Arbeit muss thematisch eindeutig der Gastroenterologie, Hepatologie oder Ernährung zuordenbar sein. Der/die Preisträger/in muss Erst-, Letzt- und/oder korrespondierende(r) Autor/in sein. Um den Preis zu erhalten, muss der/die Bewerber/in zum Zeitpunkt der Einreichung Mitglied der GPGE sein. Der Preis kann derselben Person im Verlauf von 5 Jahren nur einmal zuerkannt werden. Es ist zulässig, dass verschiedene Personen aus einer Arbeitsgruppe in aufeinanderfolgenden Jahren den Preis erhalten, sofern sichergestellt werden kann, dass die Mittel unmittelbar der jeweils prämierten Person zu Gute kommen. Dies ist in der Regel der Fall, wenn die prämierte Person zumindest einen „Postdoc“-Status hat und GPGE-Mitglied ist. Im Ausland erarbeitete Publikationen sind für eine Preiseinreichung zulässig, sofern der/die BewerberIn zum Zeitpunkt der Einreichung (wieder) in Deutschland, Österreich oder Schweiz arbeitet. Der Preis wird mit freundlicher Unterstützung durch das Nestlé Nutrition Institute mit 2.500,- € dotiert. Das Ziel des Preises ist die Förderung exzellenter wissenschaftlicher Forschung von GPGE-Mitgliedern. Damit verbunden ist die Wertschätzung erfolgreicher wissenschaftlicher Arbeit durch die GPGE. Zum Preis gehört eine Vorstellung der Arbeit durch die Preisträgerin/den Preisträger in Form eines Kurzvortrags von 10 Minuten, der im Rahmen der feierlichen Preisverleihungsveranstaltung am 21. April 2018 auf der GPGE-Jahrestagung in Freiburg zu halten ist. Daher gilt eine persönliche Abholung des Preises durch den/die jeweilige Preisträger/in als Voraussetzung für die Vergabe. Bei Vorliegen wichtiger Gründe (z.B. akuter Erkrankung) und entsprechender Meldung an den Vorsitzenden der GPGE, kann gegebenenfalls ein/e Co-Autor/in als Vertretung für die Entgegennahme des Preises nominiert werden.
Die Arbeiten müssen bis zum 02.03.2018 bei der GPGE-Geschäftsstelle als Mail-Anhang im PDF-Format eingereicht werden (info@gpge.de).

Preisträgerin des GPGE-Best Paper Preises 2017 ist:

Dr. Judith Pichler (Wien)

Dr. Judith Pichler (Wien)

mit ihrer Arbeit "Reduced risk of pulmonary emboli in children treated with long-term parenteral nutrition".

PAUL CASPAR TYRELL-PREIS 2017

Dieser Preis ging an Frau PD Dr. Enke Grabhorn aus Hamburg für ihre Arbeit "Long-term clinical relevance of de novo donor-specific antibodies after pediatric liver transplantation".
Der Paul Caspar Tyrell-Preis wird alle zwei Jahre verliehen. Die nächste Ausschreibung findet im Rahmen der Vorbereitungen für die GPGE-Jahrestagung 2019 (27.-30 März) in München statt.

1 Teilnahme am NNI-Workshop 2017

Diese Ausschreibung ging an Dr. Thomas Hofer aus Wels/Österreich.

Die Ausschreibung für die von Nestlé Nutrition Institut gesponserten Teilnahme am 10th Pediatric Nutrition Course 2018 folgt, sobald uns Ort und genauer Termin vorliegen.